Yanashita Hideki Raku Chawan

11,5 cm x 8,1 cm (Breite x Höhe)

Steinzeug

 

Diese Matchaschale besticht durch ihre äußerst runde Form. Sie hat einen kaum sichtbaren Fußring und sehr dünne Wände. Aufgrund der runden Form liegt sie angenehm in der Hand. Ihre leicht asymmetrischen Strukturen lassen sie aus jeder Perspektive anders aussehen. Der Lippenrand der Trinkstelle ist ein bisschen nach außen gewölbt und verschafft ein angenehmes Trinkgefühl. Man sieht einfach an jeder Stelle, dass sich Yanashita bei der Konzeption viele Gedanken gemacht hat. Neben roten Flächen befinden sich insbesondere im unteren Bereich dunklere Stellen, die durch Kohle hervorgerufen werden. Wie jedes Werk von Yanashita wird auch dieses Meisterstück in einer signierten Holzbox (tomobako) geliefert. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

950,00 €

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Atarashi Manabu Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Breite: 12,5 cm Höhe: 8,2 cm

 

Diese Matchaschale ist ein hervorragendes Exemplar für die Vielseitigkeit von Holzbrandkeramiken, da sie von jeder Seite anders aussieht und dazu einlädt, die verschiedenen Brenneffekte zu bestaunen. Neben glatten verglasten Flächen finden sich auch rauere Stellen nicht ganz geschmolzener Asche. Die Farbeffekte reichen von Grün bis Blau, doch auch bernsteinfarbene Schleier und violette Flächen sind zu finden. An einigen Stellen haben sich außen rissartige Strukturen während des Brandes gebildet, welche keinen Einfluss auf die Wasserfestigkeit der Schale haben, ihr aber ein rustikales Aussehen ganz dem wabi-sabi Ideal entsprechend verleihen. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist diese Chawan Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

940,00 €

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Waraku Chawan

Matchaschale, Steinzeug, 12 cm x 9,5 cm

Das schwarze Raku wird im Ofen Waraku noch traditionell gefertigt. Ursprünglich wurde dafür eine eisenhaltige Steinart namens Kamogawa-Stein verwendet, doch weil dieser Stein so selten geworden ist, weichen viele Öfen auf Alternativen aus. Meister Kawasaki benutzt für das schwarze Raku noch diese Steine, diese werden pulverisiert und dann in mehreren Schichten auf den Tonkörper aufgetragen. Die Chawan ist etwas ganz Besonderes. Ich habe sie während der Keramikreise 2023 entdeckt, als ich zusammen mit der Reisegruppe zu Besuch war. Diese Schale gehört zu den Meisterstücken von Herrn Kawasaki und weicht stilistisch etwas ab. Die Glasur ist etwas heller, was mit einer etwas verkürzten Brenndauer zusammenhängt. Zunächst wurde diese Schale sehr aufwendig bearbeitet und hat eine sehr, sehr weiche Form mit natürlichen Rundungen. Entsprechend beeindruckend ist auch das haptische Gefühl, wenn man die Schale mit den Händen umschließt. Natürlich wird auch diese Schale in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist die Chawan leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, ihr eine einzigartige Erscheinung verleihen. Das Besondere an Raku ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält die Chawan eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Ein weitere Besonderheit von Niedrigbrand ist, dass der Tonkörper wärmeisolierende Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass sich die Chawan von außen weniger heiß anfühlt als Hochbrand oder Porzellan.

Achtung! Raku-Keramik muss nach Gebrauch ca. zwei Tage auslüften. In dieser Zeit sollte das Gefäß nicht in einen geschlossenen Karton oder in eine Holzbox getan werden, da sonst ein muffiger Geruch entstehen kann. Niedrigbrand nimmt ein wenig Wasser auf und muss daher längere Zeit austrocknen.

 

Raku-Teeschalen genießen allgemein das höchste Ansehen bei japanischen Tee-Liebhabern. Es gibt den lange bekannten Satz: ichi raku, ni hagi, san karatsu, der besagt, dass innerhalb der verfügbaren Tee-Utensilien an erster Stelle Raku-, an zweiter Hagi- und an dritter Stelle Karatsu-Keramik stehe.

Raku-Keramik

Heutzutage versteht man unter Raku eine Brenntechnik, die sich durch niedrigere Brenntemperaturen oder eine kürzere Brenndauer auszeichnet.

Als Begründer der Raku-Keramik gilt der Töpfer Chôjirô, der in Kyôto als Dachziegeltöpfer arbeitete und chinesischer Abstammung war. Er produzierte äußerst schlichte Teeschalen und schaffte es, solche zu kreieren, die heute mit der japanischen Ästhetik und Tee-Zeremonie eng verknüpft sind. Mehr über Raku-Keramik findest du im Blog.

Der Ofen Waraku

Diese Chawan wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dadurch, dass der Brand vergleichsweise kurz ist und wenig Emissionen erzeugt, darf Raku auch weiterhin in der Stadt gefertigt werden.

1.800,00 €

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Waraku Chawan

Matchaschale, Steinzeug 8,1 (H) x 11,5 (B) cm

Das schwarze Raku wird im Ofen Waraku noch traditionell gefertigt. Ursprünglich wurde dafür eine eisenhaltige Steinart namens Kamogawa-Stein verwendet, doch weil dieser Stein so selten geworden ist, weichen viele Öfen auf Alternativen aus. Meister Kawasaki benutzt für das schwarze Raku noch diese Steine, diese werden pulverisiert und dann in mehreren Schichten auf den Tonkörper aufgetragen. Die Chawan wurde bei etwa 1200°C für 5 Minuten gebrannt. 

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist die Chawan leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, ihr eine einzigartige Erscheinung verleihen. Das Besondere an Raku ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält die Chawan eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Ein weitere Besonderheit von Niedrigbrand ist, dass der Tonkörper wärmeisolierende Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass sich die Chawan von außen weniger heiß anfühlt als Hochbrand oder Porzellan.

Achtung! Raku-Keramik muss nach Gebrauch ca. zwei Tage auslüften. In dieser Zeit sollte das Gefäß nicht in einen geschlossenen Karton oder in eine Holzbox getan werden, da sonst ein muffiger Geruch entstehen kann. Niedrigbrand nimmt ein wenig Wasser auf und muss daher längere Zeit austrocknen.

 

Raku-Teeschalen genießen allgemein das höchste Ansehen bei japanischen Tee-Liebhabern. Es gibt den lange bekannten Satz: ichi raku, ni hagi, san karatsu, der besagt, dass innerhalb der verfügbaren Tee-Utensilien an erster Stelle Raku-, an zweiter Hagi- und an dritter Stelle Karatsu-Keramik stehe.

Raku-Keramik

Heutzutage versteht man unter Raku eine Brenntechnik, die sich durch niedrigere Brenntemperaturen oder eine kürzere Brenndauer auszeichnet.

Als Begründer der Raku-Keramik gilt der Töpfer Chôjirô, der in Kyôto als Dachziegeltöpfer arbeitete und chinesischer Abstammung war. Er produzierte äußerst schlichte Teeschalen und schaffte es, solche zu kreieren, die heute mit der japanischen Ästhetik und Tee-Zeremonie eng verknüpft sind. Mehr über Raku-Keramik findest du im Blog.

Der Ofen Waraku

Diese Chawan wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dadurch, dass der Brand vergleichsweise kurz ist und wenig Emissionen erzeugt, darf Raku auch weiterhin in der Stadt gefertigt werden.

390,00 €

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Waraku Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Diese Matchaschale kombiniert zwei Stile miteinander. Einerseits entspricht sie der typischen Form einer Rakuschale, die im Freihandaufbau getöpfert wurde. Andererseits trägt sie Dekore und Farbflächen, die eher für Oribe typisch sind. Die Art und weise, wie die Pflaumenblüten gezeichnet sind, erinnern stilistisch an den alten Kyôtoer Meister Ôgata Kenzan (1663-1743). Diese Chawan wird in einer signierten Holzbox (tomobako) geliefert.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist die Chawan leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, ihr eine einzigartige Erscheinung verleihen. Das Besondere an Raku ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält die Chawan eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Ein weitere Besonderheit von Niedrigbrand ist, dass der Tonkörper wärmeisolierende Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass sich die Chawan von außen weniger heiß anfühlt als Hochbrand oder Porzellan.

Achtung! Raku-Keramik muss nach Gebrauch ca. zwei Tage auslüften. In dieser Zeit sollte das Gefäß nicht in einen geschlossenen Karton oder in eine Holzbox getan werden, da sonst ein muffiger Geruch entstehen kann. Niedrigbrand nimmt ein wenig Wasser auf und muss daher längere Zeit austrocknen.

 

Raku-Teeschalen genießen allgemein das höchste Ansehen bei japanischen Tee-Liebhabern. Es gibt den lange bekannten Satz: ichi raku, ni hagi, san karatsu, der besagt, dass innerhalb der verfügbaren Tee-Utensilien an erster Stelle Raku-, an zweiter Hagi- und an dritter Stelle Karatsu-Keramik stehe.

Raku-Keramik

Heutzutage versteht man unter Raku eine Brenntechnik, die sich durch niedrigere Brenntemperaturen oder eine kürzere Brenndauer auszeichnet.

Als Begründer der Raku-Keramik gilt der Töpfer Chôjirô, der in Kyôto als Dachziegeltöpfer arbeitete und chinesischer Abstammung war. Er produzierte äußerst schlichte Teeschalen und schaffte es, solche zu kreieren, die heute mit der japanischen Ästhetik und Tee-Zeremonie eng verknüpft sind. Mehr über Raku-Keramik findest du im Blog.

Der Ofen Waraku

Diese Chawan wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dadurch, dass der Brand vergleichsweise kurz ist und wenig Emissionen erzeugt, darf Raku auch weiterhin in der Stadt gefertigt werden.

280,00 €

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Vintage Ido Chawan

Steinzeug, Matchaschale 15,8 cm ⌀,  8,6 cm (H)

Zustand: Vintage, sehr guter Zustand

 

Die Chawan

Diese Chawan wurde von Hamanaka Tsukimura gefertigt, der 1943 in Hagi geboren wurde. Er lernte bei Meister Yoshika Taibi, bevor er 1969 seinen eigenen Ofen (Ôyagama) baute. 

Bei diesem Werk handelt es sich um eine Chawan im Ido-Stil. Im 16. Jahrhundert gehörten koreanische Reissschalen, die zu Matchaschalen umfunktioniert wurden, zu den populärsten Utensilien in Japan.

Der relativ grobe Ton ist von einer transparenten Glasur bedeckt. Dort, wo die Glasur dicker aufgetragen ist, nimmt sie eine milchige Farbe an. Die feinen Risse in der Glasur sind gleichmäßig verteilt und verleihen der Matchaschale einen rustikalen Charme. Sie entspricht damit den klassischen koreanischen Chawan, die früher und auch heute ein sehr hohes Ansehen genießen. Besonders geschätzt werden diese Chawan, da der “Geschmack” des groben Tons im Zusammenspiel mit der Glasur so gut zur Geltung kommt. Ein typisches Merkmal von wabi-sabi. Die Matchaschale wird in der dazugehörigen, signierten Holzbox (tomobako) geliefert.

 

Über Hagi-Keramik

Hagi-Keramik wird bei hohen Temperaturen relativ kurz gebrannt und bekommt dadurch ähnlich wie Raku bzw. Niedrigbrand einen weichen und warmen Charakter. Die Glasur hat viele kleine Risse, die durch den Kontakt mit Tee reagieren und eines Tages einen sehr hübschen Craquelé-Effekt ergeben, welcher unter Kennern geschätzt wird. Mehr zum Thema Hagi-Keramik gibt es im Blog.

Hagi ist eine Stadt im Süden Japans, die erst durch den Zuzug zweier koreanischer Brüder vor etwas über 400 Jahren für Ihre Keramiken bekannt wurde. In der japanischen Teekultur standen seit dem 16. Jahrhundert koreanische Teeschalen hoch im Kurs. Hagi ist ein besonders bekannter Vertreter für Keramiken, die in Japan von koreanischen Töpfern hergestellt wurden und steht einem Sprichwort nach an zweiter Stelle der Beliebtheitsskala populärer Teekeramiken.

220,00 €

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Waraku Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Rotes Raku trägt typischerweise ein individuelles schwarzes Dekor. Dieses entsteht durch die Platzierung von glühender Kohle zwischen die einzelnen glasierten Tonkörper. Danach werden diese ein weiteres Mal glasiert und final bei etwa 900°C für bis zu 70 Minuten gebrannt. Die Chawan ist 8 cm hoch und 11,5 cm breit.

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist die Chawan leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, ihr eine einzigartige Erscheinung verleihen. Das Besondere an Raku ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält die Chawan eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Ein weitere Besonderheit von Niedrigbrand ist, dass der Tonkörper wärmeisolierende Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass sich die Chawan von außen weniger heiß anfühlt als Hochbrand oder Porzellan.

Achtung! Raku-Keramik muss nach Gebrauch ca. zwei Tage auslüften. In dieser Zeit sollte das Gefäß nicht in einen geschlossenen Karton oder in eine Holzbox getan werden, da sonst ein muffiger Geruch entstehen kann. Niedrigbrand nimmt ein wenig Wasser auf und muss daher längere Zeit austrocknen.

 

Raku-Teeschalen genießen allgemein das höchste Ansehen bei japanischen Tee-Liebhabern. Es gibt den lange bekannten Satz: ichi raku, ni hagi, san karatsu, der besagt, dass innerhalb der verfügbaren Tee-Utensilien an erster Stelle Raku-, an zweiter Hagi- und an dritter Stelle Karatsu-Keramik stehe.

Raku-Keramik

Heutzutage versteht man unter Raku eine Brenntechnik, die sich durch niedrigere Brenntemperaturen oder eine kürzere Brenndauer auszeichnet.

Als Begründer der Raku-Keramik gilt der Töpfer Chôjirô, der in Kyôto als Dachziegeltöpfer arbeitete und chinesischer Abstammung war. Er produzierte äußerst schlichte Teeschalen und schaffte es, solche zu kreieren, die heute mit der japanischen Ästhetik und Tee-Zeremonie eng verknüpft sind. Mehr über Raku-Keramik findest du im Blog.

Der Ofen Waraku

Diese Chawan wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dadurch, dass der Brand vergleichsweise kurz ist und wenig Emissionen erzeugt, darf Raku auch weiterhin in der Stadt gefertigt werden.

360,00 €

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Waraku Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Rotes Raku trägt typischerweise ein individuelles schwarzes Dekor. Dieses entsteht durch die Platzierung von glühender Kohle zwischen die einzelnen glasierten Tonkörper. Danach werden diese ein weiteres Mal glasiert und final bei etwa 900°C für bis zu 70 Minuten gebrannt. Die Chawan ist 8 cm hoch und 11,7 cm breit.

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist die Chawan leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, ihr eine einzigartige Erscheinung verleihen. Das Besondere an Raku ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält die Chawan eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Ein weitere Besonderheit von Niedrigbrand ist, dass der Tonkörper wärmeisolierende Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass sich die Chawan von außen weniger heiß anfühlt als Hochbrand oder Porzellan.

Achtung! Raku-Keramik muss nach Gebrauch ca. zwei Tage auslüften. In dieser Zeit sollte das Gefäß nicht in einen geschlossenen Karton oder in eine Holzbox getan werden, da sonst ein muffiger Geruch entstehen kann. Niedrigbrand nimmt ein wenig Wasser auf und muss daher längere Zeit austrocknen.

 

Raku-Teeschalen genießen allgemein das höchste Ansehen bei japanischen Tee-Liebhabern. Es gibt den lange bekannten Satz: ichi raku, ni hagi, san karatsu, der besagt, dass innerhalb der verfügbaren Tee-Utensilien an erster Stelle Raku-, an zweiter Hagi- und an dritter Stelle Karatsu-Keramik stehe.

Raku-Keramik

Heutzutage versteht man unter Raku eine Brenntechnik, die sich durch niedrigere Brenntemperaturen oder eine kürzere Brenndauer auszeichnet.

Als Begründer der Raku-Keramik gilt der Töpfer Chôjirô, der in Kyôto als Dachziegeltöpfer arbeitete und chinesischer Abstammung war. Er produzierte äußerst schlichte Teeschalen und schaffte es, solche zu kreieren, die heute mit der japanischen Ästhetik und Tee-Zeremonie eng verknüpft sind. Mehr über Raku-Keramik findest du im Blog.

Der Ofen Waraku

Diese Chawan wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dadurch, dass der Brand vergleichsweise kurz ist und wenig Emissionen erzeugt, darf Raku auch weiterhin in der Stadt gefertigt werden.

360,00 €

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Waraku Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Das schwarze Raku wird im Ofen Waraku noch traditionell gefertigt. Ursprünglich wurde dafür eine eisenhaltige Steinart namens Kamogawa-Stein verwendet, doch weil dieser Stein so selten geworden ist, weichen viele Öfen auf Alternativen aus. Meister Kawasaki benutzt für das schwarze Raku noch diese Steine, diese werden pulverisiert und dann in mehreren Schichten auf den Tonkörper aufgetragen. Die Chawan wurde bei etwa 1200°C für 5 Minuten gebrannt. Meister Kawasaki benutzt für das schwarze Raku noch diese Steine, diese werden pulverisiert und dann in mehreren Schichten auf den Tonkörper aufgetragen. Die Chawan wurde bei etwa 1200°C für 5 Minuten gebrannt. Sie ist 7,5 cm hoch und 11,8 cm breit.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist die Chawan leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, ihr eine einzigartige Erscheinung verleihen. Das Besondere an Raku ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält die Chawan eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Ein weitere Besonderheit von Niedrigbrand ist, dass der Tonkörper wärmeisolierende Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass sich die Chawan von außen weniger heiß anfühlt als Hochbrand oder Porzellan.

Achtung! Raku-Keramik muss nach Gebrauch ca. zwei Tage auslüften. In dieser Zeit sollte das Gefäß nicht in einen geschlossenen Karton oder in eine Holzbox getan werden, da sonst ein muffiger Geruch entstehen kann. Niedrigbrand nimmt ein wenig Wasser auf und muss daher längere Zeit austrocknen.

 

Raku-Teeschalen genießen allgemein das höchste Ansehen bei japanischen Tee-Liebhabern. Es gibt den lange bekannten Satz: ichi raku, ni hagi, san karatsu, der besagt, dass innerhalb der verfügbaren Tee-Utensilien an erster Stelle Raku-, an zweiter Hagi- und an dritter Stelle Karatsu-Keramik stehe.

Raku-Keramik

Heutzutage versteht man unter Raku eine Brenntechnik, die sich durch niedrigere Brenntemperaturen oder eine kürzere Brenndauer auszeichnet.

Als Begründer der Raku-Keramik gilt der Töpfer Chôjirô, der in Kyôto als Dachziegeltöpfer arbeitete und chinesischer Abstammung war. Er produzierte äußerst schlichte Teeschalen und schaffte es, solche zu kreieren, die heute mit der japanischen Ästhetik und Tee-Zeremonie eng verknüpft sind. Mehr über Raku-Keramik findest du im Blog.

Der Ofen Waraku

Diese Chawan wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dadurch, dass der Brand vergleichsweise kurz ist und wenig Emissionen erzeugt, darf Raku auch weiterhin in der Stadt gefertigt werden.

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Hakeme Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Die Wischtechnik Hakeme hat in Asien eine lange Tradition und ihre Blütezeit im 16. Jahrhundert, als Teeschalen aus Korea zu den bevorzugten Utensilien für die japanische Teezeremonie zählten. Das schlichte und zeitlose Dekor mag zwar einfach aussehen, doch unterscheidet sich die Wischtechnik von Töpfer zu Töpfer sehr stark, ähnlich wie der Pinselstrich einer Kalligraphie.

Diese Schale (Höhe 7,3 cm, Breite 13,5 cm) wurde im Gazan-Ofen gebrannt, der sich auf Mino-Keramik spezialisiert hat und überwiegend die Stile aus der Blütezeit der japanischen Teekultur reproduziert. Gegründet wurde der Ofen von Nakashima Masao, der in der Keramikhochburg Toki im Jahr 1921 das Licht der Welt erblickte. Getöpfert wurde die Schale aber von seinem Sohn Yasuyuki.

Diese Teeschale wird in einer Holzschachtel ausgeliefert. Solche Begleitschachteln (jap.: tomobako共箱) wurden und werden immer noch in Japan für hochwertige Utensilien verwendet, um einerseits den geschätzten Gegenstand zu schützen und andererseits den Namen, Herkunft und eventuelle Vorbesitzer zu dokumentieren. Dadurch erhält das Utensil eine persönliche Geschichte.

130,00 €

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Seladon Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Die kleine Keramikmanufaktur Nishikawa im Herzen Kyôtos, nahe des Kiyomizu-Tempels stellt eine vielschichtige Seladon-Glasur her, die sich durch viele kleine Risse auszeichnet, die man in Japan kannyû nennt. Diese reflektieren das einfallende Licht und sorgen für eine ansprechende Optik. Die Glasur hat eine für Seladon typische blaugrüne Farbe, die durch einen geringen Eisengehalt hervorgerufen wird. Der Durchmesser beträgt 12 cm bei einer Höhe von 6,5 cm.

 

Seladon gehörte sehr lange zu den populärsten Teekeramiken Japans. Lange Zeit versuchten Töpfer aus Seto und Mino die blaugrüne Glasur zu kopieren. Herausgekommen ist dabei im 16. Jahrhundert Gelbes Seto, welches vom Vorbild deutlich abweicht, aber dennoch über einen eigenen Charme verfügt. Mittlerweile beherrschen Japans Keramiker die facettenreichen Seladon-Glasuren.

 

60,00 €

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