Raku Teller

Teller, Steinzeug (nicht für Soßen geeignet)

Dieser Teller (19x15 cm) wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Bei diesem Teller stehen sich zwei grünlich glasierte Kraniche mit ausgebreiteten Flügeln gegenüber. Kraniche sind in Japan ein sehr beliebtes Motiv, da für Treue, Glück, Liebe und ein langes Leben stehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Teller

95,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Teller

Teller, Steinzeug (nicht für Soßen geeignet)

Dieser Teller (13 x 13 cm) wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Die Form des Tellers repräsentiert einen dicken Flaschenkürbis. Flaschenkürbisse gelten in verschiedenen Kontexten als Glücksbringer. Sind sind ein beliebtes Motiv in der Textilbranche und inspirieren auch viele Keramiker aufgrund ihrer ausdrucksvollen Form.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Teller

65,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Teller

Teller, Steinzeug (nicht für Soßen geeignet)

Dieser Teller (13 x 13 cm) wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Die Form des Tellers repräsentiert einen dicken Flaschenkürbis. Flaschenkürbisse gelten in verschiedenen Kontexten als Glücksbringer. Sind sind ein beliebtes Motiv in der Textilbranche und inspirieren auch viele Keramiker aufgrund ihrer ausdrucksvollen Form.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Teller

65,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Teller

Teller, Steinzeug (nicht für Soßen geeignet)

Dieser Teller (13 x 13 cm) wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Die Form des Tellers repräsentiert einen dicken Flaschenkürbis. Flaschenkürbisse gelten in verschiedenen Kontexten als Glücksbringer. Sind sind ein beliebtes Motiv in der Textilbranche und inspirieren auch viele Keramiker aufgrund ihrer ausdrucksvollen Form.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Teller

65,00 €

  • leider ausverkauft

Echizen Teller

Teller, Steinzeug

Durchmesser 18,5 cm, Höhe 4,5 cm

Typischer Teller mit gelblicher Ascheanflugglasur am Rand, die einen schönen Kontrast zum rotbraunen Scherben bildet. Teller werden im Ofen üblicherweise auf Kegeln aufeinander gestapelt. Diese Stellen hinterlassen jeweils einen Kreis, der zugleich dekorativen Charakter hat. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

55,00 €

  • leider ausverkauft

Echizen Teller

Teller, Steinzeug

Durchmesser 18 cm, Höhe 4 cm

Typischer Teller mit gelblicher Ascheanflugglasur am Rand, die einen schönen Kontrast zum rotbraunen Scherben bildet. Teller werden im Ofen üblicherweise auf Kegeln aufeinander gestapelt. Diese Stellen hinterlassen jeweils einen Kreis, der zugleich dekorativen Charakter hat. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

55,00 €

  • leider ausverkauft

Echizen Tokkuri 230 ml

Sakeflasche, Steinzeug

Breite 8 cm, Höhe 12,5 cm

Diese Sakeflasche (tokkuri) hat ein Fassungsvermögen von ca. 220 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Die Brenndauer beträgt insgesamt etwa eine Woche. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. An der Außenseite hat sich eine feine, graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Seitlich liegende Flaschen werden auf drei Stützen gelegt. An den Stellen, wo sie aufsetzen sieht man die eigentliche Tonfarbe. Diese drei Punkte haben auch gleichzeitig dekorativen Charakter. Die Grenze zwischen Sakeflasche und Vase ist fließend, daher werden in Japan Sakeflaschen manchmal auch als kleine Vasen verwendet. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

60,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Guinomi 50 ml

Guinomi, Steinzeug 

Dieser Guinomi wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dieser Guinomi wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Rotes Raku trägt typischerweise ein individuelles schwarzes Dekor. Dieses entsteht durch die Platzierung von glühender Kohle zwischen die einzelnen glasierten Tonkörper. Danach werden diese ein weiteres Mal glasiert und final bei etwa 900°C für bis zu 70 Minuten gebrannt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Guinomi

60,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Guinomi 50 ml

Guinomi, Steinzeug 

Dieser Guinomi wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dieser Guinomi wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Rotes Raku trägt typischerweise ein individuelles schwarzes Dekor. Dieses entsteht durch die Platzierung von glühender Kohle zwischen die einzelnen glasierten Tonkörper. Danach werden diese ein weiteres Mal glasiert und final bei etwa 900°C für bis zu 70 Minuten gebrannt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Guinomi

60,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Guinomi 50 ml

Guinomi, Steinzeug 

Dieser Guinomi wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Für die schwarze Glasur wird nach alter Tradition eine Glasur verwendet, in der ein vermahlener Stein des Flusses Kamo in Kyôto enthalten ist. Diesen nennt man kamogawa-ishi. Dieser Guinomi wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Schwarzes Raku wird erzeugt, indem das glühende Gefäß mittels einer Zange aus dem Ofen geholt und in kaltes Wasser getaucht wird. Die schockartige Abkühlung führt dazu, dass sich die eisenhaltige Glasur stark verdunkelt und für das bloße Auge schwarz wirkt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

60,00 €

  • leider ausverkauft

Echizen Guinomi 70 ml

Dieser Guinomi (Cup) hat ein Fassungsvermögen von ca. 70 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

60,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Guinomi 50 ml

Guinomi, Steinzeug 

Dieser Guinomi wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dieser Guinomi wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Weißes Raku wurde schon immer vergleichsweise selten gebrannt. Dieses Mal habe ich Glück gehabt, dass noch ein Guinomi verfügbar war. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

60,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Guinomi 50 ml

Guinomi, Steinzeug 

Dieser Guinomi wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Für die schwarze Glasur wird nach alter Tradition eine Glasur verwendet, in der ein vermahlener Stein des Flusses Kamo in Kyôto enthalten ist. Diesen nennt man kamogawa-ishi. Dieser Guinomi wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Schwarzes Raku wird erzeugt, indem das glühende Gefäß mittels einer Zange aus dem Ofen geholt und in kaltes Wasser getaucht wird. Die schockartige Abkühlung führt dazu, dass sich die eisenhaltige Glasur stark verdunkelt und für das bloße Auge schwarz wirkt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

60,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Becher 160 ml

Becher, Steinzeug 

Dieser Becher wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dieser Becher wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Rotes Raku trägt typischerweise ein individuelles schwarzes Dekor. Dieses entsteht durch die Platzierung von glühender Kohle zwischen die einzelnen glasierten Tonkörper. Danach werden diese ein weiteres Mal glasiert und final bei etwa 900°C für bis zu 70 Minuten gebrannt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

65,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Becher 160 ml

Becher, Steinzeug 

Dieser Becher wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dieser Becher wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Weißes Raku wurde schon immer vergleichsweise selten gebrannt. Dieses Mal habe ich Glück gehabt, dass noch ein Becher verfügbar war. Die weiße Glasur trägt ein sehr deutliches Carquelée, was dem Becher einen zusätzlichen Reiz verleiht. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

65,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Becher 160 ml

Becher, Steinzeug 

Dieser Becher wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Für die schwarze Glasur wird nach alter Tradition eine Glasur verwendet, in der ein vermahlener Stein des Flusses Kamo in Kyôto enthalten ist. Diesen nennt man kamogawa-ishi. Dieser Becher wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Schwarzes Raku wird erzeugt, indem das glühende Gefäß mittels einer Zange aus dem Ofen geholt und in kaltes Wasser getaucht wird. Die schockartige Abkühlung führt dazu, dass sich die eisenhaltige Glasur stark verdunkelt und für das bloße Auge schwarz wirkt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

65,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Becher 160 ml

Becher, Steinzeug 

Dieser Becher wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Für die schwarze Glasur wird nach alter Tradition eine Glasur verwendet, in der ein vermahlener Stein des Flusses Kamo in Kyôto enthalten ist. Diesen nennt man kamogawa-ishi. Dieser Becher wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Schwarzes Raku wird erzeugt, indem das glühende Gefäß mittels einer Zange aus dem Ofen geholt und in kaltes Wasser getaucht wird. Die schockartige Abkühlung führt dazu, dass sich die eisenhaltige Glasur stark verdunkelt und für das bloße Auge schwarz wirkt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

65,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Becher 160 ml

Becher, Steinzeug 

Dieser Becher wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Für die schwarze Glasur wird nach alter Tradition eine Glasur verwendet, in der ein vermahlener Stein des Flusses Kamo in Kyôto enthalten ist. Diesen nennt man kamogawa-ishi. Dieser Becher wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Schwarzes Raku wird erzeugt, indem das glühende Gefäß mittels einer Zange aus dem Ofen geholt und in kaltes Wasser getaucht wird. Die schockartige Abkühlung führt dazu, dass sich die eisenhaltige Glasur stark verdunkelt und für das bloße Auge schwarz wirkt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

65,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Becher 160 ml

Becher, Steinzeug 

Dieser Becher wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Für die schwarze Glasur wird nach alter Tradition eine Glasur verwendet, in der ein vermahlener Stein des Flusses Kamo in Kyôto enthalten ist. Diesen nennt man kamogawa-ishi. Dieser Becher wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Schwarzes Raku wird erzeugt, indem das glühende Gefäß mittels einer Zange aus dem Ofen geholt und in kaltes Wasser getaucht wird. Die schockartige Abkühlung führt dazu, dass sich die eisenhaltige Glasur stark verdunkelt und für das bloße Auge schwarz wirkt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

65,00 €

  • leider ausverkauft

Raku Becher 160 ml

Becher, Steinzeug 

Dieser Becher wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Für die schwarze Glasur wird nach alter Tradition eine Glasur verwendet, in der ein vermahlener Stein des Flusses Kamo in Kyôto enthalten ist. Diesen nennt man kamogawa-ishiDieser Becher wird in einer handsignierten Holzbox geliefert.

 

Schwarzes Raku wird erzeugt, indem das glühende Gefäß mittels einer Zange aus dem Ofen geholt und in kaltes Wasser getaucht wird. Die schockartige Abkühlung führt dazu, dass sich die eisenhaltige Glasur stark verdunkelt und für das bloße Auge schwarz wirkt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

 

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Mehr dazu findest Du im Blog.

 

Raku Becher

65,00 €

  • leider ausverkauft

Miyachi Ikunari Becher

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 100 ml

 

Dieser Becher trägt außen nur eine grüne Kupferoxid-Glasur, die für Oribe typisch ist. Undekoriertes Oribe wie diesen Becher nennt man Sô-Oribe. Innen trägt der Becher eine helle Glasur, weswegen die Farbe des Tees gut zur Geltung kommt. Mehr über diesen Stil erfährst Du im Blog.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

40,00 €

  • leider ausverkauft

Miyachi Ikunari Becher

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 100 ml

 

Dieser Becher trägt außen nur eine grüne Kupferoxid-Glasur, die für Oribe typisch ist. Undekoriertes Oribe wie diesen Becher nennt man Sô-Oribe. Innen trägt der Becher eine helle Glasur, weswegen die Farbe des Tees gut zur Geltung kommt. Mehr über diesen Stil erfährst Du im Blog.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

40,00 €

  • leider ausverkauft

Echizen Vase

Diese Vase ist ca. 13,1 cm hoch und 14 cm breit. Die Öffnung hat einen Durchmesser von 5,5 cm. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen. Die Ascheanflugglasur hat eine abwechslungsreiche Landschaft auf der Vase hinterlassen, für deren Erkundung man sich unbedingt Zeit nehmen sollte. Spannen sind die Farbverläufe zwischen Grau, Gelb und Blau. Vasen wie diese werden in Japan häufig innen oder außen zur Dekoration von Häusern verwendet. Es sind beliebte Dekorationstücke, die mit saisonalen Blumen oder Zweigen versehen werden. 

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt. Ich habe die Kondôs viele Male besucht. Daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

0,00 €

  • leider ausverkauft

Echizen Hängevase

Diese Vase ist ca. 12,4 cm hoch und 9 cm breit. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen. An einigen Stellen ist die Glasur so hohen Temperaturen ausgesetzt gewesen, dass sich eine bläuliche Glasur gebildet hat. Vasen wie diese werden in Japan häufig innen oder außen zur Dekoration von Häusern verwendet. Es sind beliebte Dekorationstücke, die mit saisonalen Blumen oder Zweigen versehen werden. Da die Halterung steif ist, hängt die Vase entsprechend schräg an der Wand, so dass die Blumen oder Blütenzweige schräg heraushängen. Dies gilt es, bei der Wahl zu berücksichtigen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt. Ich habe die Kondôs viele Male besucht. Daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

0,00 €

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Echizen Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Diese Chawan wurde aus regionalem Ton der Präfektur Fukui gebrannt, der sich durch einen hohen Eisengehalt auszeichnet. Das Eisen verleiht dem Ton einen rotbraunen Scherben, der am Boden und hinter der natürlichen Ascheanflug-Glasur sichtbar wird. Typisch für die Keramiken der Kondôs sind die hellgefärbten Ascheglasurflächen, die den Keramiken den Charme von Objekten geben, die lange Zeit im Ozean gelegen haben. Bei diesem Objekt hat die starke Ascheanflugglasur aber auch stellenweise goldgelbe Verläufe. Dazu kommt eine hellblaue verglaste Fläche auf der Vorderseite, die einen starken Kontrast zum sonstigen Farbverlauf bildet. Diese Stelle entstand durch herabgefallene Tropfen geschmolzener Ascheanflugglasur, die sich von der Decke über der Chawan lösten. Einige Tropfen landeten auch im Inneren der Schale.

 

Gefertigt wurde die Chawan (Höhe 8,8 cm, Breite 12 cm) im Freihandaufbau, ähnlich wie Raku. Dadurch bekam die Chawan ihre weichen, unebenen Rundungen, wodurch sie sich gut in die Hände fügt. Der Brand und die im Ofen zirkulierende Asche haben eine einzigartige "Landschaft" sowohl innen als auch außen auf der Chawan hinterlassen, daher lohnt es sich, sie aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Die Schale wurde in der han-tsutsu-Form getöpfert und ist daher etwas niedriger, fügt sich aber sehr gut in die Hände. Dieses Stück wurde von Herrn Nobuyasu Kondô gefertigt und wird mit einer handsignierten Holzbox (tomobako) geliefert.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Guinomi 70 ml

Dieser Guinomi (Cup) hat ein Fassungsvermögen von ca. 70 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Guinomi 70 ml

Dieser Guinomi (Cup) hat ein Fassungsvermögen von ca. 70 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Guinomi 70 ml

Dieser Guinomi (Cup) hat ein Fassungsvermögen von ca. 70 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Guinomi 70 ml

Dieser Guinomi (Cup) hat ein Fassungsvermögen von ca. 70 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Guinomi 70 ml

Dieser Guinomi (Cup) hat ein Fassungsvermögen von ca. 70 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Satsuma Tasse 80 ml

Diese Tasse hat eine schlichte Form. Die Glasur hat ein schönes Craquelée. Kagoshima ist voll von farbenfrohen Pflanzen und Bäumen. Neben der Kirschblüte wird in Japan auch die Pflaumenblüte geschätzt, die sogar noch früher blüht als die Kirsche. Aus diesem Grund ist die Pflaume ein ebenso beliebtes Motiv für alle bildenden Künste. Jedes Stück wird separat von Hand bemalt, Schablonen kommen nicht zum Einsatz!

 

Eine Besonderheit von Satsuma-Keramik ist, dass sich die Risse im Craquelée durch Gebrauch dunkel färben. Das rissige Muster kommt durch natürliche Reifung immer stärker zum Vorschein. Unter Kennern und Sammlern wird ein gereiftes Craquelée geschätzt und unterstreicht die schlichte Schönheit der Keramik.

 

Bemalt und gebrannt wurde die Tasse im Ofen Tôhaku (桃伯窯), den ich im April 2022 besucht habe. Der Ofen wird heute von zwei Frauen geführt, die auch für die schönen Dekore verantwortlich sind. Der Ofen wurde 1963 eröffnet und liegt in Miyama, dem Keramikzentrum von Satsuma-Keramik. Hier werden von verschiedenen Öfen Tassen, Becher, Vasen und vieles mehr gefertigt. Als ich im April den Ofen besucht habe, gefielen mir einige Ihrer Dekore so sehr, dass ich sie darum bat, spezielle Formen anzufertigen. Netterweise haben sich die beiden Damen auf meine ungewöhnliche Anfrage eingelassen und dies ist das Ergebnis.

Satsuma-Keramik ist eine Gattung, die ursprünglich in der ehemaligen südlichen Präfektur Satsuma gebrannt wurde. Sie geht auf koreanische Töpfer zurück, die nach Toyotomi Hideyoshis Feldzügen in dieser Region angesiedelt wurden. Weißes Satsuma (shiro-Satsuma) wurde zuerst im Jahre 1673, es handelt sich dabei um Halbporzellan.

Typisch sind florale und schlichte goldene Dekore, dadurch wirkt Satsuma-yaki edel, aber nicht zu pompös. Die Blütezeit von Satsuma-yaki war Ende des 19. Jahrhunderts, es wurde sogar ins Ausland und in den Westen exportiert. Bis heute haben sich traditionelle Keramikstätten erhalten. Gebrannt wird bei 1250°C.

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Echizen Kanne 130 ml

Diese Kanne nennt sich aufgrund des Griffs gegenüber der Tülle ushirode kyûsu (後ろ手急須). Mit 130 ml ist sie flexibel für Mehrfachaufgüsse einsetzbar. Die Ascheanflugglasur fällt je nach Objekt und Platzierung einzigartig aus und macht aus jedem Stück ein Unikat.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Kyûsu 170 ml

Diese Kanne nennt sich aufgrund des seitlich angebrachten Griffs yokode kyûsu (横手急須). Mit 170 ml ist sie flexibel für Mehrfachaufgüsse einsetzbar. Die Ascheanflugglasur fällt je nach Objekt und Platzierung einzigartig aus und macht aus jedem Stück ein Unikat.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Kyûsu 180 ml

Diese Kanne nennt sich aufgrund des seitlich angebrachten Griffs yokode kyûsu (横手急須). Mit 170 ml ist sie flexibel für Mehrfachaufgüsse einsetzbar. Die Ascheanflugglasur fällt je nach Objekt und Platzierung einzigartig aus und macht aus jedem Stück ein Unikat.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Chahai 220 ml

Chahai (Katakuchi), Steinzeug

Dieses Utensil dient als Servierkännchen, in das man den Tee nach der Ziehzeit gießt, um danach weitere Tassen befüllen zu können. Der Vorteil ist, dass dadurch der Aufguss homogen wird. Im Gongfucha nennt man das Utensil chahai, auf Japanisch wird es katakuchi genannt. 

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ich habe die Kondôs mehrmals besucht und daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Tokkuri 180 ml

Sakeflasche, Steinzeug

Breite 8 cm, Höhe 9 cm

Diese Sakeflasche (tokkuri) hat ein Fassungsvermögen von ca. 180 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Die Brenndauer beträgt insgesamt etwa eine Woche. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. An der Außenseite hat sich eine feine, graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Seitlich liegende Flaschen werden auf drei Stützen gelegt. An den Stellen, wo sie aufsetzen sieht man die eigentliche Tonfarbe. Diese drei Punkte haben auch gleichzeitig dekorativen Charakter. Die Grenze zwischen Sakeflasche und Vase ist fließend, daher werden in Japan Sakeflaschen manchmal auch als kleine Vasen verwendet. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Bizen Becher 150 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Teebecher vom Ofen Sanroku vereint viele typische Merkmale von traditioneller Bizen-Keramik. Der eisenhaltige Ton feuert rotbraun, das Flammenspiel und die aufgewirbelte Asche hinterlassen auf jedem Becher ein einzigartiges Farbenspiel, das man sangiri (桟切り) nennt.

Bizen-Keramik gehört zu den ältesten Keramik-Traditionen Japans und wird in der heutigen Präfektur Okayama hergestellt. Dort reicht die Keramikherstellung bis in die Heian-Zeit (794-1185) zurück, somit ist Bizen der zweitälteste der "Sechs Alten Öfen". Das Zentrum der Herstellung liegt in der Stadt Inbe.

Bizen machte im Laufe der Jahrhunderte mehrere Entwicklungsstufen durch. Das gegenwärtig als typisch erachtete Erscheinungsbild reicht bis in das 16. Jahrhundert zurück, als Töpfer eisenhaltige Tonvorkommen (ta-tsuchi) für ihre Keramiken einsetzten. Dieser Ton, der sich mehrere Meter unter Reisfeldern befindet, hat einen natürlichen Eisengehalt von 3%.

Bizen-Keramik ist eng mit der japanischen Teekultur verwoben: bereits seit dem 14. Jahrhundert sollen Teemeister Aufträge an Töpfer vergeben haben. Zu den bekanntesten Förderern gehörte der Regent Toyotomi Hideyoshi (1537-1598).

Der Ofen Sanroku ist ein Gemeinschaftsofen, der von verschiedenen Töpfern zusammen betrieben wird. Entsprechend vielfältig zeigen sich die Formen und Stile. Gebrannt werden die Stücke im traditionellen noborigama, der aus mehreren Kammern besteht.

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Echizen Becher 160 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Becher hat ein Fassungsvermögen von ca. 160 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. Innen und außen hat sich eine feine graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Auf der Unterseite sieht man an den Stellen, auf den sie im Ofen platziert war, die eigentliche Tonfarbe. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Becher 160 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Becher hat ein Fassungsvermögen von ca. 160 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. Innen und außen hat sich eine feine graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Auf der Unterseite sieht man an den Stellen, auf den sie im Ofen platziert war, die eigentliche Tonfarbe. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Chahai 160 ml

Chahai (Katakuchi), Steinzeug

Dieses Utensil dient als Servierkännchen, in das man den Tee nach der Ziehzeit gießt, um danach weitere Tassen befüllen zu können. Der Vorteil ist, dass dadurch der Aufguss homogen wird. Im Gongfucha nennt man das Utensil chahai, auf Japanisch wird es katakuchi genannt. 

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ihre Keramiken haben einen dunklen Scherben und tragen eine natürliche Ascheanflugglasur. Dieses urige Erscheinungsbild strahlt etwas Zeitloses aus. Man bekommt das Gefühl, dass diese Keramiken auch schon vor Jahrtausenden gefertigt hätten werden können. Ich habe die Kondôs im Mai 2016 besucht, daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Yanashita Hideki Guinomi

Volumen: 60 ml

Steinzeug

 

Diese rustikale Guinomi wurde vom vielseitigen Keramiker Yanashita Hideki im Freihandaufbau gefertigt. Yanashita besitzt mehrere Öfen, in denen er hauptsächlich Teekeramik im Stil von Raku, Ido, Shigaraki, Iga und Shino brennt. Dieser Guinomi ist stilistisch Shigaraki zuzuordnen. Typisch Dafür wurde authentische Tonerde aus Shigaraki verwendet. Durch den Holzbrand hat der Guinomi eine interessante Textur erhalten. Typisch für Yanashita ist, dass seine Guinomi ähnlich aufwendig wie Matchaschalen hergestellt werden und daher wie kleine Miniaturen aussehen. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

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Yanashita Hideki Guinomi

Volumen: 40 ml

Steinzeug

 

Diese rustikale Guinomi wurde vom vielseitigen Keramiker Yanashita Hideki im Freihandaufbau gefertigt. Yanashita besitzt mehrere Öfen, in denen er hauptsächlich Teekeramik im Stil von Raku, Ido, Shigaraki, Iga und Shino brennt. Dieser Guinomi ist stilistisch einer koreanischen Ido-Chawan nachempfunden, die im 16. und 17. Jahrundert so populär war, dass man sie in Karatsu und Hagi anfing zu kopieren. Eine gut gemachte Ido-Schale sieht aus wie eine einfachhe Reisschale. Die Glasur ist rissig, zeigt manchmal ein Krakelée und erinnert an der Unterseite an Haifischhaut (kairagi). Kaum ein Stil repräsentiert das schlichte wabi-sabi so gut wie Ido-Schalen, da sie trotz ihrer Kargheit eine schlichte, natürliche Schönheit ausstrahlen. Typisch für Yanashita ist, dass seine Guinomi ähnlich aufwendig wie Matchaschalen hergestellt werden und daher wie kleine Miniaturen aussehen. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

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Kyûsu Kôji 150 ml

Diese Kanne wurde von Kôji Iwase gefertigt, der 1946 in Nishio geboren wurde. Kôji fing bereits mit 16 an zu töpfern und arbeitete lange Zeit als angestellter Töpfer in einer Manufaktur. 1980 gründete er seinen eigenen Ofen und gewann seitdem mehrere Auszeichnungen und Preise. Wie man an dieser Kanne sehr gut sehen kann, ist Kôji bekannt für seine sehr feinen Arbeiten. Die Kanne ist so glatt, dass sie sich fast wie Seide anfühlt. 

 

Tokoname ist der älteste der „Sechs alten Öfen“. In der heutigen Präfektur Aichi werden schon seit dem Jahr 1100 Keramiken gebrannt. In der Anfangszeit konzentrierten sich die Töpfer auf die Herstellung unglasierter Gebrauchskeramik. Um 1200 war es mit ca. 3000 Brennöfen das größte Keramikzentrum Japans.

1840 versuchten die ersten Töpfer in Tokoname, mit eisenhaltigem Ton Yixing-Keramiken zu imitieren. Für die rote shudei-Keramik benötigt man die feinkörnigste Fraktion eines sehr eisenhaltigen Tons, der unter Reisfeldern zu finden ist.

 

Als man feststellte, dass Tee aus Tokoname-Utensilien besser schmeckt, wuchs die Nachfrage. Ab 1860 versuchten Tokoname-Töpfer die polierte Fläche der Yixing-Keramiken zu kopieren. 1877 schafften sie es mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Spezialisten. Die Oberfläche der Kanne muss mit einem Metallspatel sorgfältig poliert werden, damit sich der Ton verdichtet. Tokoname ist heute bekannt für die bunte Vielfalt der Seitengriffkännchen (kyûsu).  Neben modernen Formen, Dekoren und Farben werden auch die traditionellen roten Kännchen produziert, die wie ihre Vorbilder aus China mit Gedichten verziert sein können.

Diese kyûsu ist in mehrfacher Hinsicht etwas völlig Besonderes. 

120,00 €

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Kyûsu Kôshin 200 ml

Der Keramikkünstler Katô Tadaomi wurde 1944 in Kyôto geboren. Nach dem Schulabschluss ging er bei seinem Vater Kôzan im Jahre 1962 in die Lehre. 1975 machte er sich unter dem Namen Kôshin (香臣) selbstständig. Heute ist Kôshin bekannt für seine Keramiken, die an Dairi-Marmor erinnern. Dafür wendet er die mogake-Technik an, mittels der Algen um den Keramikkörper gelegt werden, die dann ein einzigartiges Muster auf diesem hinterlassen. Die ungewöhnliche Farbe entsteht dadurch, dass die Kanne drei Mal gebrannt wird. Beim ersten Brand entsteht die für Shudei typische rote Farbe. Beim zweiten Brand entseht durch das Umwickeln der Kanne mit Algen das einzigartige Dekor. Beim dritten Brand wird durch Reduktionsbrand die dunkle Farbe erzeugt. Durch den leichten Glanz und die beschlagene Oberfläche wirken Kôshins Werke sehr edel und eindrucksvoll.

 

Tokoname ist der älteste der „Sechs alten Öfen“. In der heutigen Präfektur Aichi werden schon seit dem Jahr 1100 Keramiken gebrannt. In der Anfangszeit konzentrierten sich die Töpfer auf die Herstellung unglasierter Gebrauchskeramik. Um 1200 war es mit ca. 3000 Brennöfen das größte Keramikzentrum Japans.

1840 versuchten die ersten Töpfer in Tokoname, mit eisenhaltigem Ton Yixing-Keramiken zu imitieren. Für die rote shudei-Keramik benötigt man die feinkörnigste Fraktion eines sehr eisenhaltigen Tons, der unter Reisfeldern zu finden ist.

 

Als man feststellte, dass Tee aus Tokoname-Utensilien besser schmeckt, wuchs die Nachfrage. Ab 1860 versuchten Tokoname-Töpfer die polierte Fläche der Yixing-Keramiken zu kopieren. 1877 schafften sie es mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Spezialisten. Die Oberfläche der Kanne muss mit einem Metallspatel sorgfältig poliert werden, damit sich der Ton verdichtet. Tokoname ist heute bekannt für die bunte Vielfalt der Seitengriffkännchen (kyûsu).  Neben modernen Formen, Dekoren und Farben werden auch die traditionellen roten Kännchen produziert, die wie ihre Vorbilder aus China mit Gedichten verziert sein können.

Diese kyûsu ist in mehrfacher Hinsicht etwas völlig Besonderes. Es gibt allgemein in Japan nur weniger Keramiker, die ihre Werke zusätzlich bildhauerisch verzieren, da dieser Schritt nicht nur das nötige Talent dafür erfordert, sondern sehr zeitaufwendig ist. Der vielleicht bekannteste Keramiker dieser Machart ist Shun'en II., der im Alter von 24 Jahren in die Fußstapfen seines Vaters trat. Er nahm den Stil seines Vaters auf und machte daraus etwas Neues. Heute ist Shun'en, der 1950 geborden wurde, bekannt für die liebevoll gestalteten Kannen aus Tokoname-Ton, bei denen er sich typisch japanischer Motive bedient.

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Echizen Chawan

Chawan, Steinzeug

Breite 12 cm, Höhe 7 cm

Diese Chawan stammt aus dem Nachlass von Kitajima Shigemitsu. Diese besondere Chawan hat eine sehr interessante Glasur. Normalerweise äußert sich Ascheanflug in matten Flächen, doch bei dieser besonderen Schale hat sich aufgrund der hohen Temperaturen eine verglaste Fläche gebildet, die unterschiedliche Farben gebildet hat, darunter auch bläuliche Streifen. Innen überwiegen warme Farbtöne geschmolzener Asche. Diese Schale gehört zu den letzten Stücken von Kitajima Shigemitsu. Mehr über den Ofen erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Von einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

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Miyachi Ikunari Teller

Steinzeug

Stil: Schwarzes Oribe 

Maße: 15 x 15 cm

 

Oribe-Teller mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Teller

Steinzeug

Stil: Schwarzes Oribe 

Maße: 15 x 14,6 cm

 

Oribe-Teller mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Schale

Steinzeug

Stil: Oribe 

Maße: 10,6 cm (Breite) x 5,8 cm (Höhe) 

Volumen: 140 ml

 

Oribe-Schale mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Kann auch als Essschale verwendet werden. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Tasse

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 100 ml

 

Schöne Tasse mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Da sie innen hell ist, kann man die Farbe des Tees gut erkennen. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Tasse

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 100 ml

 

Schöne Tasse mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Da sie innen hell ist, kann man die Farbe des Tees gut erkennen. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Becher

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 120 ml

 

Schöner Becher mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Da sie innen hell ist, kann man die Farbe des Tees gut erkennen. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Becher

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 120 ml

 

Schöner Becher mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Da sie innen hell ist, kann man die Farbe des Tees gut erkennen. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Becher

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 150 ml

 

Schöner Becher mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Da sie innen hell ist, kann man die Farbe des Tees gut erkennen. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Becher

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 150 ml

 

Schöner Becher mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Da sie innen hell ist, kann man die Farbe des Tees gut erkennen. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Becher

Steinzeug

Stil: Oribe 

Volumen: 200 ml

 

Schöner Becher mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Da sie innen hell ist, kann man die Farbe des Tees gut erkennen. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Becher

Steinzeug

Stil: Oribe 

Voulmen: 220

 

Schöne Tasse mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Da sie innen hell ist, kann man die Farbe des Tees gut erkennen. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel.

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Schale

Steinzeug

Stil: Oribe 

Maße: 10,6 cm (Breite) x 5,8 cm (Höhe) 

Volumen: 140 ml

 

Oribe-Schale mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Kann auch als Essschale verwendet werden. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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Miyachi Ikunari Schale

Steinzeug

Stil: Oribe 

Maße: 10,6 cm (Breite) x 5,8 cm (Höhe) 

Volumen: 140 ml

 

Oribe-Schale mit kreativen und abstrakten Zeichnungen, wie sie für den Oribe-Stil typisch sind. Kann auch als Essschale verwendet werden. Mehr über diese Keramikart erfährst Du im Blogartikel

 

Miyachi Ikunari führt seinen Ofen in Akazu, einem Ortsteil der Stadt Seto. Miyachi bekam bereits 2007 den Titel "Traditioneller Kunsthandwerker" verliehen, da er sich an traditionelle Herstellungsmethoden hält. Seitdem hat er in den großen Städten Japans wie Tokyo und Osaka mehrere Ausstellungen durchgeführt und 2010 einen Workshop in Ungarn angeboten. 

Akazu-yaki ist eine Art von Keramik, die in der Akazu-Region innerhalb der Seto-Keramiktradition hergestellt wird und traditionelle Glasuren verwendet. Seto-Keramik ist eine bedeutende Produktionsstätte für Keramikwaren, die grob in "Hongyô" (本業) - Keramik und "Shinsei" (新製) - Porzellan unterteilt werden kann. Akatsu-yaki bezieht sich speziell auf die hochkünstlerische traditionelle Keramik, die im Rahmen des "Hongyô", also der Keramikproduktion, im Auftrag des Owari-Clans hergestellt wird.

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