Echizen Becher 180 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Teebecher hat ein Fassungsvermögen von ca. 180 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ihre Keramiken haben einen dunklen Scherben und tragen eine natürliche Ascheanflugglasur. Dieses urige Erscheinungsbild strahlt etwas Zeitloses aus. Man bekommt das Gefühl, dass diese Keramiken auch schon vor Jahrtausenden gefertigt hätten werden können. Ich habe die Kondôs im Mai 2016 besucht, daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Bizen Becher 150 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Teebecher vom Ofen Sanroku vereint viele typische Merkmale von traditioneller Bizen-Keramik. Der eisenhaltige Ton feuert rotbraun, das Flammenspiel und die aufgewirbelte Asche hinterlassen auf jedem Becher ein einzigartiges Farbenspiel, das man sangiri (桟切り) nennt.

Bizen-Keramik gehört zu den ältesten Keramik-Traditionen Japans und wird in der heutigen Präfektur Okayama hergestellt. Dort reicht die Keramikherstellung bis in die Heian-Zeit (794-1185) zurück, somit ist Bizen der zweitälteste der "Sechs Alten Öfen". Das Zentrum der Herstellung liegt in der Stadt Inbe.

Bizen machte im Laufe der Jahrhunderte mehrere Entwicklungsstufen durch. Das gegenwärtig als typisch erachtete Erscheinungsbild reicht bis in das 16. Jahrhundert zurück, als Töpfer eisenhaltige Tonvorkommen (ta-tsuchi) für ihre Keramiken einsetzten. Dieser Ton, der sich mehrere Meter unter Reisfeldern befindet, hat einen natürlichen Eisengehalt von 3%.

Bizen-Keramik ist eng mit der japanischen Teekultur verwoben: bereits seit dem 14. Jahrhundert sollen Teemeister Aufträge an Töpfer vergeben haben. Zu den bekanntesten Förderern gehörte der Regent Toyotomi Hideyoshi (1537-1598).

Der Ofen Sanroku ist ein Gemeinschaftsofen, der von verschiedenen Töpfern zusammen betrieben wird. Entsprechend vielfältig zeigen sich die Formen und Stile. Gebrannt werden die Stücke im traditionellen noborigama, der aus mehreren Kammern besteht.

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Yanashita Hideki Guinomi

Volumen: 50 ml

Steinzeug

 

Diese rustikale Guinomi wurde vom vielseitigen Keramiker Yanashita Hideki im Freihandaufbau gefertigt. Yanashita besitzt mehrere Öfen, in denen er hauptsächlich Teekeramik im Stil von Raku, Ido, Shigaraki, Iga und Shino brennt. Dieser Guinomi ist stilistisch einer koreanischen Ido-Chawan nachempfunden, die im 16. und 17. Jahrundert so populär war, dass man sie in Karatsu und Hagi anfing zu kopieren. Eine gut gemachte Ido-Schale sieht aus wie eine einfachhe Reisschale. Die Glasur ist rissig, zeigt manchmal ein Krakelée und erinnert an der Unterseite an Haifischhaut (kairagi). Kaum ein Stil repräsentiert das schlichte wabi-sabi so gut wie Ido-Schalen, da sie trotz ihrer Kargheit eine schlichte, natürliche Schönheit ausstrahlen. Typisch für Yanashita ist, dass seine Guinomi ähnlich aufwendig wie Matchaschalen hergestellt werden und daher wie kleine Miniaturen aussehen. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

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Yanashita Hideki Guinomi

Volumen: 50 ml

Steinzeug

 

Diese rustikale Guinomi wurde vom vielseitigen Keramiker Yanashita Hideki im Freihandaufbau gefertigt. Yanashita besitzt mehrere Öfen, in denen er hauptsächlich Teekeramik im Stil von Raku, Ido, Shigaraki, Iga und Shino brennt. Dieser Guinomi ist stilistisch einer koreanischen Ido-Chawan nachempfunden, die im 16. und 17. Jahrundert so populär war, dass man sie in Karatsu und Hagi anfing zu kopieren. Eine gut gemachte Ido-Schale sieht aus wie eine einfachhe Reisschale. Die Glasur ist rissig, zeigt manchmal ein Krakelée und erinnert an der Unterseite an Haifischhaut (kairagi). Kaum ein Stil repräsentiert das schlichte wabi-sabi so gut wie Ido-Schalen, da sie trotz ihrer Kargheit eine schlichte, natürliche Schönheit ausstrahlen. Typisch für Yanashita ist, dass seine Guinomi ähnlich aufwendig wie Matchaschalen hergestellt werden und daher wie kleine Miniaturen aussehen. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

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Yanashita Hideki Guinomi

Volumen: 50 ml

Steinzeug

 

Diese rustikale Guinomi wurde vom vielseitigen Keramiker Yanashita Hideki im Freihandaufbau gefertigt. Yanashita besitzt mehrere Öfen, in denen er hauptsächlich Teekeramik im Stil von Raku, Ido, Shigaraki, Iga und Shino brennt. Dieser Guinomi ist stilistisch einer koreanischen Ido-Chawan nachempfunden, die im 16. und 17. Jahrundert so populär war, dass man sie in Karatsu und Hagi anfing zu kopieren. Eine gut gemachte Ido-Schale sieht aus wie eine einfachhe Reisschale. Die Glasur ist rissig, zeigt manchmal ein Krakelée und erinnert an der Unterseite an Haifischhaut (kairagi). Kaum ein Stil repräsentiert das schlichte wabi-sabi so gut wie Ido-Schalen, da sie trotz ihrer Kargheit eine schlichte, natürliche Schönheit ausstrahlen. Typisch für Yanashita ist, dass seine Guinomi ähnlich aufwendig wie Matchaschalen hergestellt werden und daher wie kleine Miniaturen aussehen. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

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Yanashita Hideki Guinomi

Volumen: 80 ml

Steinzeug

 

Diese rustikale Guinomi wurde vom vielseitigen Keramiker Yanashita Hideki im Freihandaufbau gefertigt. Yanashita besitzt mehrere Öfen, in denen er hauptsächlich Teekeramik im Stil von Raku, Ido, Shigaraki, Iga und Shino brennt. Dieser Guinomi ist stilistisch Shino zuzuordnen, wobei er hier zwei Shino-Glasuren miteinander kombiniert hat: weißes Shino mit eisenhaltigem roten Shino (akashino). Durch den Holzbrand hat diese kleine Schale eine wärmere und natürlichere Ausstrahlung erhalten. Typisch für Yanashita ist, dass seine Guinomi ähnlich aufwendig wie Matchaschalen hergestellt werden und daher wie kleine Miniaturen aussehen. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

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Yanashita Hideki Guinomi

Volumen: 100 ml

Steinzeug

 

Diese rustikale Guinomi wurde vom vielseitigen Keramiker Yanashita Hideki im Freihandaufbau gefertigt. Yanashita besitzt mehrere Öfen, in denen er hauptsächlich Teekeramik im Stil von Raku, Ido, Shigaraki, Iga und Shino brennt. Dieser Guinomi ist stilistisch Raku zuzuordnen. Typisch für Yanashita ist, dass seine Guinomi ähnlich aufwendig wie Matchaschalen hergestellt werden und daher wie kleine Miniaturen aussehen. Hierbei handelt es sich sogar um eine kleine Replik an eine historische Matchaschale namens Fujisan in Anlehnung an den ikonischen Vulkan, die ursprünglich im 17. Jahrhunder von Hon'ami Kôetsu getöpfert wurde (1558-1637). Die obere weiße Fläche soll den schneebedeckten Teil des Fuji symbolisieren, wohingegen der untere Teil dunkel ist. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

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Yanashita Hideki Guinomi

Volumen: 80 ml

Steinzeug

 

Diese rustikale Guinomi wurde vom vielseitigen Keramiker Yanashita Hideki im Freihandaufbau gefertigt. Yanashita besitzt mehrere Öfen, in denen er hauptsächlich Teekeramik im Stil von Raku, Ido, Shigaraki, Iga und Shino brennt. Dieser Guinomi ist stilistisch Shigaraki zuzuordnen. Typisch Dafür wurde authentische Tonerde aus Shigaraki verwendet. Durch den Holzbrand hat der Guinomi eine interessante Textur erhalten. Typisch für Yanashita ist, dass seine Guinomi ähnlich aufwendig wie Matchaschalen hergestellt werden und daher wie kleine Miniaturen aussehen. Mehr zu Yanashita Hideki und seinem Werdegang erfährst Du im Blog.

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Echizen Becher 180 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Teebecher hat ein Fassungsvermögen von ca. 180 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ihre Keramiken haben einen dunklen Scherben und tragen eine natürliche Ascheanflugglasur. Dieses urige Erscheinungsbild strahlt etwas Zeitloses aus. Man bekommt das Gefühl, dass diese Keramiken auch schon vor Jahrtausenden gefertigt hätten werden können. Ich habe die Kondôs im Mai 2016 besucht, daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Atarashi Manabu Vase

Vase, Steinzeug

Breite: 11,5 cm Höhe: 21,5 cm 

Öffnung: 3,5 x 3 cm

 

Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Die Vase trägt eine helle, feldspathaltige Shino-Glasur, die an einigen Stellen auch die typischen Poren aufweist, die Textur von Orangenschale erinnert. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Atarashi Manabu Tokkuri 300ml

Sake-Flasche, Steinzeug

Breite: 9,5 cm Höhe: 15 cm

 

Diese Flasche kann für Sake oder auch als Vase verwendet werden. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist dieses Werk Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Echizen Chahai 160 ml

Chahai (Katakuchi), Steinzeug

Dieses Utensil dient als Servierkännchen, in das man den Tee nach der Ziehzeit gießt, um danach weitere Tassen befüllen zu können. Der Vorteil ist, dass dadurch der Aufguss homogen wird. Im Gongfucha nennt man das Utensil chahai, auf Japanisch wird es katakuchi genannt. 

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ihre Keramiken haben einen dunklen Scherben und tragen eine natürliche Ascheanflugglasur. Dieses urige Erscheinungsbild strahlt etwas Zeitloses aus. Man bekommt das Gefühl, dass diese Keramiken auch schon vor Jahrtausenden gefertigt hätten werden können. Ich habe die Kondôs im Mai 2016 besucht, daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Atarashi Manabu Guinomi 80ml

Kleiner Becher, Steinzeug

Breite: 6,5 cm Höhe: 6,2 cm

 

Dieser Guinomi kann für Sake oder Tee verwendet werden und wurde so aufwendig hergestellt wie eine Miniatur-Matchaschale. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist dieser Guinomi Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Atarashi Manabu Guinomi 60ml

Kleiner Becher, Steinzeug

Breite: 7 cm Höhe: 5,2 cm

 

Dieser Guinomi kann für Sake oder Tee verwendet werden und wurde so aufwendig hergestellt wie eine Miniatur-Matchaschale. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist dieser Guinomi ki-Seto zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Atarashi Manabu konzentriert sich hauptsächlich auf typische Iga-Keramik, daher fertigt er nur wenige Stücke im ki-Seto und Shino-Stil. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu und seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Atarashi Manabu Guinomi 60ml

Kleiner Becher, Steinzeug

Breite:  cm Höhe:  cm

 

Dieser Guinomi kann für Sake oder Tee verwendet werden und wurde so aufwendig hergestellt wie eine Miniatur-Matchaschale. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Dieser kleine Becher trägt aber eine feldspathaltige Shino-Glasur. die an einigen stellen weiß, an anderen rötlich bis dunkel feuert. Die Formen sind weich und leicht asymmetrisch, aber dennoch stimmig. Atarashi Manabu konzentriert sich hauptsächlich auf typische Iga-Keramik, daher fertigt er nur wenige Stücke im ki-Seto und Shino-Stil. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu und seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Atarashi Manabu Guinomi 70ml

Kleiner Becher, Steinzeug

Breite: 7 cm Höhe: 5,2 cm

 

Dieser Guinomi kann für Sake oder Tee verwendet werden und wurde so aufwendig hergestellt wie eine Miniatur-Matchaschale. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist dieser Guinomi Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Atarashi Manabu Guinomi 90ml

Kleiner Becher, Steinzeug

Breite: 7,8 cm Höhe: 5,8 cm

 

Dieser Guinomi kann für Sake oder Tee verwendet werden und wurde so aufwendig hergestellt wie eine Miniatur-Matchaschale. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist dieser Guinomi Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Atarashi Manabu Guinomi 90ml

Kleiner Becher, Steinzeug

Breite: 5,8 cm Höhe: 6,8 cm

 

Dieser Guinomi kann für Sake oder Tee verwendet werden und wurde so aufwendig hergestellt wie eine Miniatur-Matchaschale. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist dieser Guinomi Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Atarashi Manabu Guinomi 90ml

Kleiner Becher, Steinzeug

Breite: 7 cm Höhe: 6,1 cm

 

Dieser Guinomi kann für Sake oder Tee verwendet werden und wurde so aufwendig hergestellt wie eine Miniatur-Matchaschale. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist dieser Guinomi Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Atarashi Manabu Becher 150ml

Becher, Steinzeug

Breite: 8 cm Höhe: 9,2 cm

 

Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist dieser Guinomi Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Kyûsu Kôji 130 ml

Diese Kanne wurde von Kôji Iwase gefertigt, der 1946 in Nishio geboren wurde. Kôji fing bereits mit 16 an zu töpfern und arbeitete lange Zeit als angestellter Töpfer in einer Manufaktur. 1980 gründete er seinen eigenen Ofen und gewann seitdem mehrere Auszeichnungen und Preise. Wie man an dieser Kanne sehr gut sehen kann, ist Kôji bekannt für seine sehr feinen Arbeiten. Die Kanne ist so glatt, dass sie sich fast wie Seide anfühlt. 

 

Tokoname ist der älteste der „Sechs alten Öfen“. In der heutigen Präfektur Aichi werden schon seit dem Jahr 1100 Keramiken gebrannt. In der Anfangszeit konzentrierten sich die Töpfer auf die Herstellung unglasierter Gebrauchskeramik. Um 1200 war es mit ca. 3000 Brennöfen das größte Keramikzentrum Japans.

1840 versuchten die ersten Töpfer in Tokoname, mit eisenhaltigem Ton Yixing-Keramiken zu imitieren. Für die rote shudei-Keramik benötigt man die feinkörnigste Fraktion eines sehr eisenhaltigen Tons, der unter Reisfeldern zu finden ist.

 

Als man feststellte, dass Tee aus Tokoname-Utensilien besser schmeckt, wuchs die Nachfrage. Ab 1860 versuchten Tokoname-Töpfer die polierte Fläche der Yixing-Keramiken zu kopieren. 1877 schafften sie es mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Spezialisten. Die Oberfläche der Kanne muss mit einem Metallspatel sorgfältig poliert werden, damit sich der Ton verdichtet. Tokoname ist heute bekannt für die bunte Vielfalt der Seitengriffkännchen (kyûsu).  Neben modernen Formen, Dekoren und Farben werden auch die traditionellen roten Kännchen produziert, die wie ihre Vorbilder aus China mit Gedichten verziert sein können.

Diese kyûsu ist in mehrfacher Hinsicht etwas völlig Besonderes. 

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Kyûsu Kôji 150 ml

Diese Kanne wurde von Kôji Iwase gefertigt, der 1946 in Nishio geboren wurde. Koji fing bereits mit 16 an zu töpfern und arbeitete lange Zeit als angestellter Töpfer in einer Manufaktur. 1980 gründete er seinen eigenen Ofen und gewann seitdem mehrere Auszeichnungen und Preise. Wie man an dieser Kanne sehr gut sehen kann, ist Kôji bekannt für seine sehr feinen Arbeiten. Die Kanne ist so glatt, dass sie sich fast wie Seide anfühlt. Dieses Stück wurde zusätzlich poliert und hat dadurch eine noch glattere Oberfläche.

 

Tokoname ist der älteste der „Sechs alten Öfen“. In der heutigen Präfektur Aichi werden schon seit dem Jahr 1100 Keramiken gebrannt. In der Anfangszeit konzentrierten sich die Töpfer auf die Herstellung unglasierter Gebrauchskeramik. Um 1200 war es mit ca. 3000 Brennöfen das größte Keramikzentrum Japans.

1840 versuchten die ersten Töpfer in Tokoname, mit eisenhaltigem Ton Yixing-Keramiken zu imitieren. Für die rote shudei-Keramik benötigt man die feinkörnigste Fraktion eines sehr eisenhaltigen Tons, der unter Reisfeldern zu finden ist.

 

Als man feststellte, dass Tee aus Tokoname-Utensilien besser schmeckt, wuchs die Nachfrage. Ab 1860 versuchten Tokoname-Töpfer die polierte Fläche der Yixing-Keramiken zu kopieren. 1877 schafften sie es mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Spezialisten. Die Oberfläche der Kanne muss mit einem Metallspatel sorgfältig poliert werden, damit sich der Ton verdichtet. Tokoname ist heute bekannt für die bunte Vielfalt der Seitengriffkännchen (kyûsu).  Neben modernen Formen, Dekoren und Farben werden auch die traditionellen roten Kännchen produziert, die wie ihre Vorbilder aus China mit Gedichten verziert sein können.

Diese kyûsu ist in mehrfacher Hinsicht etwas völlig Besonderes. 

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Atarashi Manabu Chawan

Matchaschale, Steinzeug

Breite: 12,5 cm Höhe: 8,2 cm

 

Diese Matchaschale ist ein hervorragendes Exemplar für die Vielseitigkeit von Holzbrandkeramiken, da sie von jeder Seite anders aussieht und dazu einlädt, die verschiedenen Brenneffekte zu bestaunen. Neben glatten verglasten Flächen finden sich auch rauere Stellen nicht ganz geschmolzener Asche. Die Farbeffekte reichen von Grün bis Blau, doch auch bernsteinfarbene Schleier und violette Flächen sind zu finden. An einigen Stellen haben sich außen rissartige Strukturen während des Brandes gebildet, welche keinen Einfluss auf die Wasserfestigkeit der Schale haben, ihr aber ein rustikales Aussehen ganz dem wabi-sabi Ideal entsprechend verleihen. Atarashi Manabu ist bekannt für seinen extravaganten Stil, der sich durch kantig herausgearbeitete Formen auszeichnet, die so wirken, als seien die Gefäße aus Stein gehauen. Stilistisch ist diese Chawan Iga-yaki zuzuordnen und wurde aus regionalem Ton gebrannt. Jedes seiner Werke wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

Pro Brand werden nur etwa 200-300 Objekte im anagama gebrannt und nur wenige Stücke finden ihren Weg nach Japan, da seine Werke mittlerweile so begehrt sind. Mehr Informationen zu Atarashi Manabu, seinem einzigartigen Stil habe ich im Blog zusammengetragen.

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Echizen Vase

Diese Vase wurde vom Gründer des Namiyose-Ofens Kitajima Shigemitsu gefertigt. Ihre Maße betragen 14 cm (H) x 13,5 cm (B).  Der Ton wurde von ihm persönlich gegraben und aufbereitet. Die Vase wurde eine Woche im anagama gebrannt. Auf der Vorderseite trägt die Vase eine abwechslungsreiche Färbung aus grauer und gelber Ascheanflugglasur. Stellenweise ist die Glasur wegen der hohen Temperatur sogar richtig verglast, was man an den Spiegelungen sehen kann. Dreht man die Vase und schaut sich die Unterseite an, entdeckt man den unbedeckten Ton, der typisch für Echizen-Keramik rotbraun feuert. Dieses Stück gehört zu den letzten Werken von Shigemitsu. Erfahre mehr über Kitajima Shigemitsu und seine Tochter Namiyosegama Keiko im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. 

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Von einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

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Tanba Tasse 80 ml

Tasse, Steinzeug, glasiert

Diese Tasse trägt eine helle, fast weiße Glasur. Sie wurde auf der Töpferscheibe gedreht. Die Drehspuren sieht man durch die Glasur hindurch, was der Schale einen zusätzlichen optischen Reiz verleiht. Der untere Teil der Tasse ist unglasiert und zeigt einen sehr dunklen Scherben in anthrazit. 

 

Als Tanba-Keramik wird heutzutage Keramik bezeichnet, die hauptsächlich in den kleinen Orten Tachikui und Sasayama (Hyôgo) gebrannt wird. Tanba war einst eine Provinz, in der schon im achten Jahrhundert Keramik hergestellt wurde. Aufgrund dieser langen Geschichte gehört Tanba-yaki zu den "Sechs Alten Öfen" Japans.

Tanba-Keramik hat eine lange und wechselvolle Vergangenheit hinter sich. Typisch war ab dem 12. Jahrhundert unglasierte Keramik, die im anagama gebrannt wurde. Der stark eisenhaltige Ton führt zu einem dunklen Scherben, auf den Gefäßen konnte sich je nach Platzierung Ascheanflugglasur bilden. Weitere Stile und Glasuren kamen im Laufe der Zeit dazu.

Im 20. Jahrhundert kam es zu einer Krise, von der sich die Keramiker durch die Förderung der Präfektur und das Engagement von Okuda Yasuhiro erholen konnte. Letzterer ist ein Vertreter der mingei-Bewegung, die zum Ziel hatte die Volkskünste Japans wiederzubeleben.

Diese Einflüsse führten dazu, dass heute in Tachikui Tradition und Moderne nebeneinander existieren. Neben langen Öfen vom Typ noborigama gibt es auch Keramiker, die im Gas- und Elektroofen ihre Keramiken brennen. Die Stile sind teilweise sehr unterschiedlich und einfallsreich, vor allem junge Keramiker zieht es deswegen nach Tachikui.

 

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Echizen Becher 150 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Becher hat ein Fassungsvermögen von ca. 150 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. So wird jedes Stück zum Unikat. Innen und außen hat sich eine feine graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Im Inneren hat die Asche eine gelbe Färbung angenommen. Geschmolzene Asche, die von der Ofendecke heruntergetropft ist, hat eine bläuliche glasierte Stelle hinterlassen. Auf der Unterseite sieht man an den Stellen, auf den sie im Ofen platziert war, die eigentliche Tonfarbe. Die leichten asymmetrischen Strukturen entsprechen der japanischen Ästhetik des wabi-sabi. Der Becher gehört zu den besten Stücken des Brandes 2023 und wird daher in einer Holzschachtel geliefert. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Chawan

Chawan, Steinzeug

Breite 13 cm, Höhe 7,5 cm

Diese Chawan stammt aus dem Nachlass von Kitajima Shigemitsu. Shigemitsu hat den unteren Teil der Außenfläche herausgeschnitzt, was der Schale ein interessantes Aussehen verleiht. Der Ascheanflug hat außen eine helle Färbung angenommen, aber die nicht exponierten Stellen feuerten dagegen rotbraun. Innen überwiegen warme Gelbtöne geschmolzener Asche. Diese Schale gehört zu den letzten Stücken von Kitajima Shigemitsu. Mehr über den Ofen erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Von einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

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Echizen Chawan

Chawan, Steinzeug

Breite 12,2 cm, Höhe 8,5 cm

Diese Chawan und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich ausgegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. So wird jedes Stück zum Unikat. Innen und außen hat sich eine feine graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Die übrigen Stellen zeigen die natürliche Tonfarbe, die sich rotbraun von der Ascheanflugglasur absetzt. Im Inneren sieht man einen kleinen weißen Fleck. Das ist von der Ofendecke heruntergefallener Tropfen, der aus flüssiger, geschmolezener Asche besteht und verglaste. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Von einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

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Echizen Mini Chawan

Mini-Chawan, Steinzeug

Breite 12 cm, Höhe 7 cm

Diese Mini-Chawan wurde von Keiko auf der Töpferscheibe gedreht. Sie kann als Reise-Chawan oder als große Trinkschale verwendet werden. Die Schale ist aus mehreren Gründen besonders. Der Ascheanflug hat außen eine bläuliche Färbung angenommen - ein Brenneffekt der nur sehr selten vorkommt! An einigen Stellen hat die Glasur eine gelbliche Farbe angenommen, die aufgrund der eingesetzten Verglasung goldfarben wirkt. Diesen Effekt nennt man auf Japanisch kinsai (金彩). Innen wiederum ist die Glasur der Schale fast schwarz und bietet gerade für Matcha einen schönen Kontrast. Die Schale wird in einer signierten Holzschachtel geliefert und gehört zu den schönsten Stücken des 2023 Brandes. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Von einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

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Echizen Becher 160 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Becher hat ein Fassungsvermögen von ca. 160 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt, doch dieser war dem Ascheanflug kaum ausgesetzt. Dunkle Flächen wechseln sich mit rötlichen ab, die Spuren vom Feuer tragen. Die kleinen weißen Körnchen des Tons bilden einen schönen Kontrast. Auf der Unterseite sieht man an den Stellen, auf den sie im Ofen platziert war, die eigentliche Tonfarbe. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Becher 160 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Becher hat ein Fassungsvermögen von ca. 160 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt, doch dieser war dem Ascheanflug kaum ausgesetzt. Dunkle Flächen wechseln sich mit rötlichen ab, die Spuren vom Feuer tragen. Die kleinen weißen Körnchen des Tons bilden einen schönen Kontrast. Auf der Unterseite sieht man an den Stellen, auf den sie im Ofen platziert war, die eigentliche Tonfarbe. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Becher 150 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Becher hat ein Fassungsvermögen von ca. 150 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. So wird jedes Stück zum Unikat. Innen und außen hat sich eine feine graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Im Inneren hat die Asche eine gelbe Färbung angenommen. Geschmolzene Asche, die von der Ofendecke heruntergetropft ist, hat eine bläuliche glasierte Stelle hinterlassen. Auf der Unterseite sieht man an den Stellen, auf den sie im Ofen platziert war, die eigentliche Tonfarbe. Die leichten asymmetrischen Strukturen entsprechen der japanischen Ästhetik des wabi-sabi. Der Becher gehört zu den besten Stücken des Brandes 2023 und wird daher in einer Holzschachtel geliefert. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Becher 140 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Becher hat ein Fassungsvermögen von ca. 140 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. So wird jedes Stück zum Unikat. Innen und außen hat sich eine feine graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Im Inneren hat die Asche eine gelbe Färbung angenommen. Auf der Unterseite sieht man an den Stellen, auf den sie im Ofen platziert war, die eigentliche Tonfarbe. Die leichten asymmetrischen Strukturen entsprechen der japanischen Ästhetik des wabi-sabi. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Guinomi 60 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Guinomi hat ein Fassungsvermögen von ca. 60 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Der Becher wurde eine Woche im anagama gebrannt. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. Auch die Atmosphäre kann sich innerhalb des Ofens unterscheiden. Das Zusammenspiel mehrerer Faktoren führt bei jedem Objekt zu einem einzigartigen Resultat, so wie bei diesem Stück. Außen trägt er eine überwiegend helle Färbung. Im inneren der Schale überwiegt eine gelbe Aschanflugglasur. In diesem Fall zerlief ein Teil der geschmolzenen Asche im Inneren und bildete im Kontrast zur gelben Fläche eine dunkle Glasur. Auf der Unterseite sieht man an den Stellen, auf den sie im Ofen platziert war, die eigentliche Tonfarbe. Der Guinomi gehört zu den besonderen Stücken des Brandes 2023 und wird in einer signierten Holzschachtel geliefert. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Essschale

Diese Essschale wurde auf der Töpferscheibe gedreht und hat die Maße 14 (B) x 6 (H) cm. Sie hat eine sehr symmetrische Form, aber der natürliche Ton erzeugt eine rustikale Haptik. Der Holzbrand hat innen und außen ein warmes und einzigartiges Dekor hinterlassen. Diese Schale kann als Reis- oder Suppenschale verwendet werden. Aufgrund der weiten Form ist sie aber auch als Sommerschale für Matcha geeignet. Gegründet wurde der der Ofen Namiyose von Kitajima Shigemitsu (geb. 1942) im Jahre 1975. Leider ist der Gründer inzwischen verstorben, aber seine Tochter Keiko führt sein Werk weiter. Weitere Informationen habe ich in einem Blogartikel zusammengetragen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Von einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Teller

Teller, Steinzeug

Durchmesser 18,3 cm, Höhe 4 cm

Typischer Teller mit deutlicher Ascheanflugglasur, die an exponierten Stellen eine gräuliche Glasur hinterlassen hat. Teller werden im Ofen üblicherweise auf Kegeln aufeinander gestapelt. Diese Stellen hinterlassen jeweils einen Kreis, der zugleich dekorativen Charakter hat. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Teller

Teller, Steinzeug

Durchmesser 17 cm, Höhe 5 cm

Ein eher außergewöhnlicher Teller mit schöner Färbung und zwei kleinen glasierten Farbtupfern, die von der Ofendecke gefallenen Tropfen geschmolzener Ascheglasur stammen Der Teller ist ein bisschen tiefer und kann beispielsweise auch als Teebot verwendet werden. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Teller

Teller, Steinzeug

Durchmesser 15,5 cm, Höhe 4 cm

Dieser Teller stammt aus dem Nachlass von Kitajima Shigemitsu. Er hat eine typische, gelbliche Ascheanflugglasur, die einen schönen Kontrast zum rotbraunen Scherben bildet. Teller werden im Ofen üblicherweise auf Kegeln aufeinander gestapelt. Diese Stellen hinterlassen jeweils einen Kreis, der zugleich dekorativen Charakter hat. Mehr zum Ofen Namiyose erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Teller

Teller, Steinzeug

Durchmesser 15,5 cm, Höhe 3,8 cm

Dieser Teller stammt aus dem Nachlass von Kitajima Shigemitsu. Er hat eine typische, gelbliche Ascheanflugglasur, die einen schönen Kontrast zum rotbraunen Scherben bildet. Teller werden im Ofen üblicherweise auf Kegeln aufeinander gestapelt. Diese Stellen hinterlassen jeweils einen Kreis, der zugleich dekorativen Charakter hat. Mehr zum Ofen Namiyose erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Teller

Teller, Steinzeug

Durchmesser 17 cm, Höhe 3,7 cm

Dieser Teller stammt aus dem Nachlass von Kitajima Shigemitsu. Er hat eine typische, gelbliche Ascheanflugglasur, die einen schönen Kontrast zum rotbraunen Scherben bildet. Der Teller wurde etwa eine Woche im anagama gebrannt und gehört zu den letzten Stücken von Kitajima Shigemitsu. Mehr zum Ofen Namiyose erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Teller

Teller, Steinzeug

Durchmesser 15,5 cm, Höhe 4,1 cm

Dieser Teller stammt aus dem Nachlass von Kitajima Shigemitsu. Er hat eine typische, gelbliche Ascheanflugglasur, die einen schönen Kontrast zum rotbraunen Scherben bildet. Der Teller wurde etwa eine Woche im anagama gebrannt und gehört zu den letzten Stücken von Kitajima Shigemitsu. Mehr zum Ofen Namiyose erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Tokkuri 180 ml

Sakeflasche, Steinzeug

Breite 8 cm, Höhe 10,7 cm

Diese Sakeflasche (tokkuri) hat ein Fassungsvermögen von ca. 180 ml und wurde von Namiyosegama Keiko gefertigt. Der Ton wurde von ihr persönlich gegraben und aufbereitet. Die Brenndauer beträgt insgesamt etwa eine Woche. Je nach Platzierung ist ein Objekt im Ofen mehr oder weniger starkem Ascheanflug ausgesetzt. An der Außenseite hat sich eine feine, graue Ascheglasur gebildet, die eine natürliche Wärme ausstrahlt. Seitlich liegende Flaschen werden auf drei Stützen gelegt. An den Stellen, wo sie aufsetzen sieht man die eigentliche Tonfarbe. Diese drei Punkte haben auch gleichzeitig dekorativen Charakter. Die Grenze zwischen Sakeflasche und Vase ist fließend, daher werden in Japan Sakeflaschen manchmal auch als kleine Vasen verwendet. Mehr zu Namiyosegama Keiko erfährst Du hier im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

 

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Echizen Vase

Diese Vase wurde vom Gründer des Namiyose-Ofens Kitajima Shigemitsu gefertigt. Ihre Maße betragen 14 cm (H) x 13 cm (B).  Der Ton wurde von ihm persönlich gegraben und aufbereitet. Die Vase wurde eine Woche im anagama gebrannt. Auf der Vorderseite trägt die Vase eine abwechslungsreiche Färbung aus grauer und gelber Ascheanflugglasur. Dreht man die Vase und schaut sich die Rückseite an, entdeckt man den Übergang und schließlich den unbedeckten Ton, der typisch für Echizen-Keramik rotbraun feuert. Dank der relativ breiten Öffnung ist die Vase auch für einen kleinen Blumenstrauß geeignet. Dieses Stück gehört zu den letzten Werken von Shigemitsu. Erfahre mehr über Kitajima Shigemitsu und seine Tochter Namiyosegama Keiko im Blog.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus. 

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Von einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

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Echizen Guinomi 70 ml

Dieser Guinomi (Cup) hat ein Fassungsvermögen von ca. 70 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ihre Keramiken haben einen dunklen Scherben und tragen eine natürliche Ascheanflugglasur. Dieses urige Erscheinungsbild strahlt etwas Zeitloses aus. Man bekommt das Gefühl, dass diese Keramiken auch schon vor Jahrtausenden gefertigt hätten werden können. Ich habe die Kondôs im Mai 2016 besucht, daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Kyûsu Shun'en 270 ml

Bei dieser Kanne steht unverkennbar die für Japan inzwischen so typische Kirschblüte im Vordergrund. Shun'en hat sowohl auf der Kanne als auch auf dem Deckel Kirschblüten herausgearbeitet, von denen einzelne Blütenblätter abfallen und deutet damit einen einsetzenden Kirschblütenregen an, der nicht nur japanische Herzen höher schlagen lässt. Ein weiteres Highlight sind die Kirschblüten, die tiefer in den Kannenkörper hineingearbeitet wurden. Im Inneren der Blütenblätter sieht man die eigentliche Farbe des Tons, da die Kanne außen und innen wegen des Reduktionsbrands schwarz feuert. Ein Meisterstück von atemberaubender Schönheit! Diese Kanne wird in einer handsignierten Holzschachtel (tomobako) geliefert.

 

Als man feststellte, dass Tee aus Tokoname-Utensilien besser schmeckt, wuchs die Nachfrage. Ab 1860 versuchten Tokoname-Töpfer die polierte Fläche der Yixing-Keramiken zu kopieren. 1877 schafften sie es mithilfe des chinesischen Gelehrten Jin Shi Heng und anderer Spezialisten. Die Oberfläche der Kanne muss mit einem Metallspatel sorgfältig poliert werden, damit sich der Ton verdichtet. Tokoname ist heute bekannt für die bunte Vielfalt der Seitengriffkännchen (kyûsu).  Neben modernen Formen, Dekoren und Farben werden auch die traditionellen roten Kännchen produziert, die wie ihre Vorbilder aus China mit Gedichten verziert sein können.

Diese kyûsu ist in mehrfacher Hinsicht etwas völlig Besonderes. Es gibt allgemein in Japan nur weniger Keramiker, die ihre Werke zusätzlich bildhauerisch verzieren, da dieser Schritt nicht nur das nötige Talent dafür erfordert, sondern sehr zeitaufwendig ist. Der vielleicht bekannteste Keramiker dieser Machart ist Shun'en II., der im Alter von 24 Jahren in die Fußstapfen seines Vaters trat. Er nahm den Stil seines Vaters auf und machte daraus etwas Neues. Heute ist Shun'en, der 1950 geborden wurde, bekannt für die liebevoll gestalteten Kannen aus Tokoname-Ton, bei denen er sich typisch japanischer Motive bedient.

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Echizen Shiboridashi 50 ml

Diese Shiboridashi ist eine Sonderanfertigung, die exklusiv für diesen Shop angefertigt wurde. Mit 50 ml ist sie optimal für die Gyokuro-Zubereitung geeignet. Sie liegt gut in der Hand und vermittelt durch ihr Gewicht eine wertige Haptik.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ihre Keramiken haben einen dunklen Scherben und tragen eine natürliche Ascheanflugglasur. Dieses urige Erscheinungsbild strahlt etwas Zeitloses aus. Man bekommt das Gefühl, dass diese Keramiken auch schon vor Jahrtausenden gefertigt hätten werden können. Ich habe die Kondôs im Mai 2016 besucht, daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Echizen Chahai 180 ml

Chahai (Katakuchi), Steinzeug

Dieses Utensil dient als Servierkännchen, in das man den Tee nach der Ziehzeit gießt, um danach weitere Tassen befüllen zu können. Der Vorteil ist, dass dadurch der Aufguss homogen wird. Im Gongfucha nennt man das Utensil chahai, auf Japanisch wird es katakuchi genannt. 

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ihre Keramiken haben einen dunklen Scherben und tragen eine natürliche Ascheanflugglasur. Dieses urige Erscheinungsbild strahlt etwas Zeitloses aus. Man bekommt das Gefühl, dass diese Keramiken auch schon vor Jahrtausenden gefertigt hätten werden können. Ich habe die Kondôs im Mai 2016 besucht, daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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Raku Becher 160 ml

Becher, Steinzeug 

Dieser Becher wurde mitten im Herzen von Kyôto in einem kleinen Ofen namens "Waraku" gefertigt. Gegründet wurde der Ofen in den 1830ern und wird heute in achter Generation von Kawasaki Motô geführt. Dadurch, dass der Brand vergleichsweise kurz ist und wenig Emissionen erzeugt, darf Raku auch weiterhin in der Stadt gefertigt werden. 

 

Schwarzes Raku wird erzeugt, indem das glühende Gefäß mittels einer Zange aus dem Ofen geholt und in kaltes Wasser getaucht wird. Die schockartige Abkühlung führt dazu, dass sich die eisenhaltige Glasur stark verdunkelt und für das bloße Auge schwarz wirkt. An der Stelle, an der die Zange den glühenden Tonkörper berührt, bildet sich ein kleiner Zangenabdruck, den man jedem schwarzen Teebecher und Chawan findet. Es ist daher als Merkmal dieser Kategorie zu verstehen.

Typisch für Raku ist das Töpfern mittels Freihandaufbau. Infolgedessen weist der Teebecher leichte Unebenheiten und Wölbungen auf, die jeden Becher zum Unikat machen. Aus diesem Grund können leichte Abweichungen zum Foto auftreten. Das Besondere an diesen Bechern ist das Zusammenspiel aus zarten Kurven und einer Haptik, die für Niedrigbrand typisch ist. Dadurch erhält der Becher eine unglaublich weiche Textur und ist angenehm in den Händen zu halten. Ein weitere Besonderheit von Niedrigbrand ist, dass der Tonkörper wärmeisolierende Eigenschaften besitzt. Das bedeutet, dass sich der Becher von außen weniger heiß anfühlt als Hochbrand oder Porzellan. Daher sollte man vorsichtig sein, wenn man sich frisch gebrühten Tee in die Tasse eingeschenkt hat, da die Außentemperatur des Bechers über die tatsächliche Temperatur des Tees hinwegtäuschen kann.

Raku-Teeschalen genießen allgemein das höchste Ansehen bei japanischen Tee-Liebhabern. Es gibt den lange bekannten Satz: ichi raku, ni hagi, san karatsu, der besagt, dass innerhalb der verfügbaren Tee-Utensilien an erster Stelle Raku-, an zweiter Hagi- und an dritter Stelle Karatsu-Keramik stehe.

 

Heutzutage versteht man unter Raku eine Brenntechnik, die sich durch niedrigere Brenntemperaturen oder eine kürzere Brenndauer auszeichnet. Als Begründer der Raku-Keramik gilt der Töpfer Chôjirô, der in Kyôto als Dachziegeltöpfer arbeitete und chinesischer Abstammung war. Er produzierte äußerst schlichte Teeschalen und schaffte es, solche zu kreieren, die heute mit der japanischen Ästhetik und Tee-Zeremonie eng verknüpft sind. Mehr über Raku-Keramik findest du im Blog.

Raku Becher

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Hagi Becher 220 ml

Becher, Steinzeug

Dieser Teebecher (yunomi 湯呑) trägt eine helle Glasur die innen und außen ein deutliches Craquelée. Der Becher hat eine ausgefallene, schnittige Form und fügt sich gut in die Hand ein. Die Farbe des Tees kommt in diesem Becher sehr gut zur Geltung, da er auch innen hell glasiert ist.

Hagi ist eine Stadt im Süden Japans, die erst durch den Zuzug zweier koreanischer Brüder vor etwas über 400 Jahren für Ihre Keramiken bekannt wurde. In der japanischen Teekultur standen seit dem 16. Jahrhundert koreanische Teeschalen hoch im Kurs. Hagi ist ein besonders bekannter Vertreter für Keramiken, die in Japan von koreanischen Töpfern hergestellt wurden und steht einem Sprichwort nach an zweiter Stelle der Beliebtheitsskala populärer Teekeramiken.

Dieser Teebecher (yunomi 湯呑) trägt eine helle Glasur die innen und außen ein deutliches Craquelée. Der Becher hat eine ausgefallene, schnittige Form und fügt sich gut in die Hand ein. Die Farbe des Tees kommt in diesem Becher sehr gut zur Geltung, da er auch innen hell glasiert ist.

Gebrannt wurde der Becher im Ofen Shôunzan (松雲山窯). Die Zeichen des Ofens setzen sich aus den Wörtern "Kiefer", "Wolke" und "Berg" zusammen. Die Kiefer ist ein Teil des Familiennamens Matsuura, die Wolke steht für den unveränderbaren Lauf der Zeit sowie der Natur und der Berg schließlich für den Ort, an dem der Ofen (noborigama) steht. Vater und Sohn spezialisieren sich auf Teekeramiken, die das Herz erwärmen und Ruhe spenden sollen.

Hagi-Keramik wird bei hohen Temperaturen relativ kurz gebrannt und bekommt dadurch ähnlich wie Raku bzw. Niedrigbrand einen weichen und warmen Charakter.

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Echizen Guinomi 70 ml

Dieser Guinomi (Cup) hat ein Fassungsvermögen von ca. 70 ml und wurde im Freihandaufbau hergestellt. Leichte Unebenheiten verleihen dem Becher eine natürliche und angenehme Form. Die raue Oberfläche erzeugt eine rustikale Haptik, die Ascheanflugglasur hat innen und außen ein natürliches und einzigartiges Dekor hinterlassen.

 

Echizen-Keramik gehört zu den "Sechs Alten Öfen" Japans. Das Zentrum liegt in der heutigen Präfektur Fukui, die nördlich von Kyôto liegt. Nachweislich wurde bereits ab dem 5. Jahrhundert Sueki-Keramik gebrannt. Ab dem 12. Jahrhunderts begann man mittels anagama hochgebranntes Steinzeug zu fertigen, das eine natürliche Ascheanflugglasur trug. Bis heute sind anagama und noborigama für Echizen-yaki üblich, entsprechend natürlich fallen die Keramiken aus.

Traditionell wurden Töpfe und Fallen für Kraken hergestellt. Heute ist man dank der zahlreichen Betriebe viel breiter aufgestellt. Seit einigen Keramikern werden auch Essgeschirr und Teeutensilien gefertigt.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Ehepaar Kondô, die den Hôgetsu-Ofen führen. Sie leben zurückgezogen auf dem Land und haben bis heute keinen Internetanschluss. Ihre Keramiken haben einen dunklen Scherben und tragen eine natürliche Ascheanflugglasur. Dieses urige Erscheinungsbild strahlt etwas Zeitloses aus. Man bekommt das Gefühl, dass diese Keramiken auch schon vor Jahrtausenden gefertigt hätten werden können. Ich habe die Kondôs im Mai 2016 besucht, daraus ist ein interessanter Artikel entstanden, den du im Blog findest.

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